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Herstellung von fasal® Nach jahrelanger Forschungsarbeit ist es gelungen eine Mischung aus Holz, Mais, Natur- oder synthetischen Harzen und geringen Mengen an Pigmenten prozesssicher auf einem Extruder zu einem spritzgussfähigen Granulat herzustellen. Das Holz muss eine bestimmte Korngrößenverteilung und einen konstanten Wassergehalt aufweisen. Auch Abfallholz, das diese Eigenschaften erfüllt, ist geeignet. Die Verwendung von Abfallholz ist sowohl ökologisch sinnvoll als auch preislich günstig. Die Standardrezepturen werden ausschließlich mit Holz aus zertifizierter nachhaltiger Waldbewirtschaftung nach dem PEFC-System hergestellt. Im Extruder wird die Rohstoffmischung unter Druck und Temperatur plastifiziert und durch eine Lochplatte zu dünnen Strängen geformt. Diese Stränge werden durch Heißabschlag oder nach Abkühlung in einem Stranggranulator zu Granulaten geschnitten. Das so gewonnene fasal®-Granulat hat etwa die Größe handelsüblicher Kunststoffgranulate. Die Granulate werden anschließend durch Spritzguss zu den gewünschten Formkörpern verarbeitet. fasal® ist auf jeder herkömmlichen Kunststoffspritzgussmaschine verarbeitbar; es bedarf keiner besonderen Zusatzeinrichtungen. |
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